Zusteller

Ausrüstung
Wir unterstützen Sie bestmöglich bei der Erledigung Ihrer Aufgaben. Hilfsmittel wie z.B. Zustellerwägen, Umhänge- oder Fahrradtaschen, Fahrradanhänger, Kopflampen, Spikes, Abonnentenliste, Gebietskarte usw. erleichtern Ihnen die Arbeit. Unter folgendem Link finden Sie als PDF-Datei eine Übersicht über alle Hilfsmittel, die Bestellung erfolgt über Ihren Ansprechpartner.

Haben Sie noch nicht die passende Ausrüstung? Dann nennen Sie uns jetzt Ihre Wünsche.


Arbeitssicherheit
Wir möchten, dass Sie Ihre Tätigkeiten ohne vermeidbare Gefährdungen und gesundheitliche Belastungen durchführen. 

Bitte beachten Sie unbedingt diese Sicherheitshinweise. PDF-Datei öffnen

Sie sind zu Fuß unterwegs? Dann beachten Sie diese Informationen.  PDF-Datei öffnen

Bestellen Sie bei Verlust, Beschädigung oder Abnutzung Ersatz für Ihre Schutzausrüstung (Leuchten, Spikes, Warnwesten, Taschenalarm, Erste-Hilfe-Paket…). Bestellung aufgeben


Aktuelles

Umtrunk Laupheim redaktioneller Beitrag am Freitag, 26.10.2018 Ausgabe Laupheim

Laupheim Austräger treffen sich bei Kürbissuppe und Kuchen

LAUPHEIM - Fast 60 Austräger des Merkuria Zustelldienstes sind am Donnerstagnachmittag der Einladung ihres Arbeitgebers gefolgt und haben einen geselligen Nachmittag bei Kürbissuppe, Kaffee und Kuchen im Laupheimer „Schlosscafé“ erlebt. Merkuria-Regionalkoordinator Christian Jerg begrüßte seine Gäste, und es dauerte nicht lange, da plauderten die Austräger angeregt miteinander auch, aber nicht nur über ihren Job. Jerg freute sich, dass so viele Austräger zum Umtrunk gekommen waren. Ihm ist es ein Anliegen, „Danke“ zu sagen für deren Tätigkeit, ohne die die Leser der „Schwäbischen Zeitung“ morgens keine brandaktuelle Zeitung auf dem Frühstückstisch liegen hätten. „Wir sind zwar immer erreichbar für unsere Austräger, aber der persönliche Kontakt ist eben auch wichtig“, betonte er am Rande des Treffens, bei dem auch kleine Probleme in der täglichen Zustellung der Zeitung angesprochen werden konnten. Mit Lob und strahlenden Gesichtern verabschiedeten sich die Eingeladenen von Christian Jerg. Der nächste Umtrunk ist in zwei Jahren geplant – „vermutlich wieder Herbst“, sagt Jerg. „Der Termin wurde gut angenommen.


Umtrunk in der Geschäftsstelle Sigmaringen
redaktioneller Beitrag am Freitag, 26.10.2018 Ausgabe Sigmaringen und Bad Saulgau

Kaf­fee ist in die­sem Job das Le­bens­eli­xier Zeitungszusteller berichten von ihren Erlebnissen - Merkuria bedankt sich für Einsatz

Sigmaringen - Zum ersten Mal hat in der Geschäftsstelle der Schwäbischen Zeitung in Sigmaringen ein Empfang für die Zeitungszusteller stattgefunden. Die besten Redakteure und Druckmaschinen helfen wenig, wenn es niemanden gibt, der die Zeitung an den Mann bringt, fasste es Rainer Handte, Regionalleiter von Merkuria in Sigmaringen, zusammen. Merkuria ist der Zustelldienst, der den Vertrieb der Schwäbischen Zeitung in der Region kooridniert. Wir brauchen Euch! Wir sind stolz auf Euch, sagte Handte und bedankte sich, auch im Namen seiner Kollegen, Organisationsleiter Ivo Weihrauch und Nicole Lang, zuständig für die Zustellerbindung, herzlich bei den Anwesenden. 5500 Zeitungszusteller arbeiten für den Gesamtverlag, ihre Arbeit beginnt, wenn die meisten noch schlafen. Für den Landkreis Sigmaringen, mit Altshausen und Teilen des Landkreises Biberach sind es 320. Rund 60 waren der Einladung gefolgt und fanden sich bei Fingerfood und Getränken ein.

So auch Silvia Gauggel, die seit fünf Jahren die Schwäbische Zeitung in Winterlingen austrägt - bei Minusgraden mit dem Auto, im Sommer mit dem Rad. Dass der Job nicht ungefährlich ist, erfährt man, wenn man Gauggel nach ihren Erfahrungen mit Hunden befragt: Ich wurde schon mal beim Zustellen gebissen, sagt sie. Ihr Wecker klingele um 2 Uhr, nach getaner Arbeit schlafe sie nochmal eine Runde. Der Tätigkeit gehe sie dennoch gern nach: Morgens früh schwätzt einem einfach keiner drein, sagt sie.

So manches Paar teilt sich die Aufgabe gar: Seit 11,5 Jahren trägt Christine Schlegel die Schwäbische in Ostrach-Magenbuch aus, ihr Mann in Levertsweiler. Eineinviertelstunden ist sie unter der Woche unterwegs, am Samstag sind es eine Stunde und 40 Minuten. Sie bringt sowohl die Sigmaringer Ausgabe als auch die Bad Saulgauer Ausgabe unters Volk.

Das Ehepaar Kling ist seit 2015 Teil der Zusteller-Familie des Schwäbischen Verlags. In Bad Saulgau bedienen sie rund 100 Haushalte. 730 Stufen bewältige ich dabei jeden Tag, weiß Roland Kling. Die Gesamtstrecke schätzt er auf drei Kilometer. Unter der Woche geht Roland Kling alleine raus, am Samstag ist seine Frau Gertrud mit dabei. Das hält fit, sagt sie. Der Winter gehöre mit dazu. Sie schwärmt von den netten Begegnungen mit drei Katzen, die sie immer unterwegs füttert.

Seit sage und schreibe 48 Jahren ist die 81-jährige Erika Andelfinger Austrägerin. Der Pate meines Mannes hat Zeitungen ausgetragen. Als er aufhörte, fragte er uns damals, ob wir nicht weitermachen wollen. Sie hat es nicht bereut: Ich finde das gut, jeden Morgen eine halbe Stunde Bewegung, sagt Andelfinger, die in Ostrach-Lausheim jeden Tag 16 Exemplare der Schwäbischen Zeitung verteilt.

Martin Ovic sowie Günter und Manuela Stocker sind Vollzeitspringer und werden dort eingesetzt, wo sie gerade gebraucht werden - von Rulfingen bis Gammertingen, sagt Günter Stocker. Einmal hat er die Schwäbische Zeitung zu Winfried Kretschmanns Haus in Laiz gebracht und wurde um vier Uhr morgens von dessen Fahrer überrascht. Da stand jemand in der Ecke und meinte: ,Die Zeitung können Sie auch mir geben'. Ich bin so erschrocken, berichtet Stocker. Auf mich warten morgens immer zwei Leute, sagt Martin Ovic: Einer mit Kaffee, und einer mit Schnaps, aber dem zweiten erkläre ich jedes Mal, dass ich keinen Schnaps trinke, sagt er lachend. Den Kaffee nehme er aber gerne. Günter Stocker nickt eifrig. Kaffee ist in diesem Job das Lebenselixier. 


Umtrunk in der Geschäftsstelle Lindau redaktioneller Beitrag am Montag, 22.10.2018 Lindauer Zeitung

Merkuria dankt den Zustellern der Lindauer Zeitung

LINDAU (gbo) - Der Zustelldienst Merkuria hat die Austräger der Lindauer Zeitung in die Geschäftsstelle an den Inselgraben eingeladen und seine Aufgaben präsentiert. Merkuria koordiniert den Vertrieb der Lindauer Zeitung im Landkreis. Organisationsleiter Peter Spörer dankte den Frauen und Männern, die bei jedem Wetter vollen Einsatz für die Verteilung der Zeitung zeigen, für ihre Leistungen. Der Nachmittag klang bei Gesprächen und leckeren Häppchen gemütlich aus.


Umtrunk in Ehingen redaktioneller Beitrag am Samstag, 20.10.2018 Ausgabe Ehingen

Zum Dank für ihren Einsatz: Umtrunk für die Ehinger Zusteller

EHINGEN (dtp) - Es war ein Dankeschön für die Austräger, die Nacht für Nacht unterwegs sind, um die Zeitungen an die Abonnenten zu verteilen: Alle Zusteller der „Schwäbischen Zeitung“ und Südmail-Briefe in der Ehinger Region waren zu einem Umtrunk im Ehinger Café Amadeus eingeladen. Dort wurden am Nachmittag Kürbissuppe und Getränke serviert. „Es ist ein Dankeschön für die Arbeit, die die Austräger täglich erbringen“, betonte Organisationsleiter Christian Jerg vom Zustelldienst Merkuria. Für die 60 Austräger, die gekommen waren, war es auch eine Gelegenheit, sich einmal in gemütlicher Atmosphäre auszutauschen.


Umtrunk in Laichingen 04.10.2018
Kaffee Becka Beck in Laichingen

Merkuria bedankt sich bei den Zustellern

Der Zustelldienst Merkuria, der den Vertrieb der „Schwäbischen Zeitung“ in der Region koordiniert, hat alle Austräger der SZ Laichingen in das Kaffee Becka Beck eingeladen. Christian Jerg, Regionalkoordinator Merkuria Alb-Donau/Laupheim , bedankte sich bei den rund 20 Zustellern, die der Einladung gefolgt waren, für deren Einsatz. Das Treffen sei auch eine Wertschätzung für die Leistung der Austräger, die bei Wind und Wetter unterwegs sind. Bei Kaffee, Kuchen und vielen Gesprächen klang der Nachmittag gemütlich aus.


Jubiläumsfeier 27.09.2018
redaktioneller Beitrag 28.09.2018 alle Ausgaben

Sie bringen die „Schwäbische Zeitung“ pünktlich zum Leser
Merkuria-Zustelldienst in Ravensburg ehrt langjährige Zeitungsausträger

RAVENSBURG - Selbst die beste Zeitung bringt wenig, wenn sie nicht rechtzeitig beim Leser ankommt. Deshalb hat der Merkuria-Zustelldienst am Donnerstag all die Zusteller geehrt, die seit vielen Jahren die „Schwäbische Zeitung“ am frühen Morgen zu den Abonnenten bringen. Für die Jubilare hielten die Vertreter vom Zustelldienst Merkuria ein gefülltes Programm bereit: Nach Kaffee und Kuchen erfuhren die Zusteller an diesem Tag, wie Nachrichten im Medienhaus von Schwäbisch Media gemacht werden. Sie erhielten eine Führung durch das Studio von Regio TV und die Redaktion der Zeitung. Anschließend sprachen Dr. Kurt Sabathil, Geschäftsführer von Schwäbisch Media, Andreas Müller, stellvertretender Chefredakteur, und Alexander Bachmann, Geschäftsführer von Merkuria, allen anwesenden Zustellern ihre Dankbarkeit für die erbrachte Leistung aus. Außerdem erhielt jeder Zusteller eine Kopie der Titelseite ihres ersten Zustelltages und eine Urkunde. „Was Sie leisten, ist enorm“, sagte Alexander Bachmann. „Wir sind froh, dass wir Sie haben und Sie so zuverlässig arbeiten.“ Sie bringen die „Schwäbische Zeitung“ pünktlich zum Leser.


Sicherheitshinweis // September 2018

Liebe Austrägerin, lieber Austräger, Ihre Gesundheit ist uns sehr wichtig, bitte nehmen Sie sich die Zeit und lesen die untenstehenden Punkte genau durch.

Da Sie häufig im Dunkeln unterwegs sind, besteht eine erhöhte Gefahr des Umknickens und Fehltretens. Deshalb ist es notwendig, zweckmäßiges, festes Schuhwerk zu tragen. Auf Grund von Witterungsereignissen besteht erfahrungsgemäß eine erhöhte Gefahr des Stolperns, Rutschens oder Stürzens. Dies ist besonders bei nassem Laub, Schnee- und Eisglätte gegeben. 2017 wurden 87 % aller Verletzungen durch Ausrutschen oder Stürze verursacht, wie auch bei diesem Beispiel:

Laut Wettervorhersage sollte Neuschnee fallen, aber beim Blick aus dem Fenster, ist dies nicht der Fall. Deshalb zieht Erwin nicht die guten Schneestiefel an, sondern Halbschuhe mit leichtem Profil. Beim dritten Abonnenten übersieht er eine Eisfläche unter der Dachrinne und stürzt. Zum Glück ist er mit einer Prellung davongekommen und hat sich nichts gebrochen. Er bemerkte dann auch noch, dass er nicht mal sein Handy dabei hatte um Hilfe zu rufen.

  • Passen Sie Ihre Kleidung und Ihr Schuhwerk den Witterungsverhältnissen an. Tragen Sie feste, gut besohlte, rutschfeste Schuhe. Verwenden Sie bei Eisglätte und Rutschgefahr Spikes. Diese können Sie kostenfrei bei Ihrem Orgaleiter anfordern.
  • Führen Sie eine Kopflampe oder Taschenlampe in unbeleuchteten Wegen mit sich. Die Kleidung soll gut sichtbar und mit Reflektoren ausgestattet sein. Warnwesten, Kopflampen und Taschenlampe sind beim Orgaleiter erhältlich.
  • Achten Sie auf Stolperstellen z.B. lose Fußmatten und achtlos abgestellte Gegenstände. Auf glatten Böden besteht bei Nässe hohe Rutschgefahr. Schalten Sie in Gebäuden die Beleuchtung ein. Achten Sie auf frisch aufgewischte Böden in Gebäuden. Benutzen Sie beim Treppensteigen immer den Hand-lauf und halten eine Hand frei. Am besten verwenden Sie Umhängetaschen, die Ihnen zur Verfügung gestellt werden.
  • Verrichten Sie keine Sortierarbeiten oder Faltarbeiten während des Gehens. Richten Sie Ihren Blick auf den Weg.
  • Nutzen Sie Zebrastreifen und Ampeln auch bei Nacht gemäß der Straßenverkehrsordnung. Auch wenn es Zeit kostet, überqueren Sie die Straße nicht, wenn die Ampel Rot ist. Ist kein Fußweg vorhanden nutzen Sie die linke Straßenseite.
  • Falls Sie ein Mobiltelefon besitzen, nehmen Sie es bei der Zustellung zu Ihrer Sicherheit mit. Falls erforderlich, gehen Sie umgehend zu einem zugelassenen Arzt. Führen Sie möglichst ein kleines Erste-Hilfe-Päckchen mit sich. Bitte informieren Sie auch immer Ihren Orgaleiter.
  • Bei größeren Lastgewichten und/oder längeren Touren können Sie erhöhter Belastung ausgesetzt sein. Hier ist es ratsam, Transportkarren oder Tragetaschen zu verwenden. Heben Sie die Pakete nicht aus dem Rücken heraus, sondern aus ihren Beinen.

Vielen Dank für die Beachtung.

Ihre Merkuria